Weshalb historische Daten keine ausreichende Grundlage für gute Entscheidungen sind // Unbelievable Machine

Weshalb historische Daten keine ausreichende Grundlage für gute Entscheidungen sind

Weshalb historische Daten keine ausreichende Grundlage für gute Entscheidungen sind // Unbelievable Machine

Man kann nicht in die Zukunft sehen, wenn man nur in die Vergangenheit blickt. Für Unternehmen ist es deshalb entscheidend, den Zugriff auf aktuelle Daten sicherzustellen. Weshalb und wie, erläutert Fredrik Ohlsen, CEO unserer skandinavischen Mutterfirma Basefarm.

Nicht selten dienen Trends, die auf historischen Marktentwicklungen basieren, als Grundlage für zukünftige Entscheidungen. Nicht weniger selten ist dies allerdings problematisch, denn alte Daten reichen längst nicht mehr aus, um fundierte Entscheidungen treffen zu können.

Aktuelle Entwicklungen verstehen und danach handeln

Daten und Wissen aus der Vergangenheit sind durchaus wichtig, doch heutzutage ist wesentlich mehr erforderlich, um intelligente Entscheidungen zu treffen. Da Geschäftsprozesse zunehmend mit IT-Prozessen vernetzt sind, müssen Unternehmen lernen, sich auf aktuelle Entwicklungen zu konzentrieren und auch danach zu handeln.

Um dies zu erreichen, müssen sie sicherstellen, die rasante technologische Entwicklung zu ihrem Vorteil zu nutzen, statt sie als Hindernis zu sehen. Es sind massenhaft Daten verfügbar, die es Unternehmen ermöglichen, gute Entscheidungen zu treffen – und mittlerweile auch, die technischen Möglichkeiten, ihren Mitarbeitern in den Fachabteilungen einfachen Zugang dazu zu geben, um diese Entscheidungen schnell und richtig zu treffen, ohne befürchten zu müssen, dass die Grundlage dafür veraltet oder fehlerhaft ist.

Kontinuierlich richtig statt bemüht auf die Zukunft fixiert

Seit Beginn der Marktanalysen haben schier unglaubliche Entwicklungen in der IT dazu geführt, dass aus dem Bestreben, die Zukunft vorherzusagen, nicht mehr viel zu gewinnen ist. Die Entwicklung geht dafür einfach viel zu schnell voran. Statt dessen gilt es, realistisch zu sein und signifikant in die tagesaktuelle kontinuierliche Weiterentwicklung zu investieren, die sich auf die fundamentalen Technologien des Digitalisierungsprozesses wie Public Clouds, KI oder Big Data stützt. IT-Dienstleister sind dabei in einer wichtigen und verantwortungsvollen Position, denn sie müssen in der Lage sein, mit ihren Kunden konkrete Lösungen zu diskutieren statt potenzieller Szenarien, die selten oder nie eintreten.

Unternehmen und Organisationen selbst müssen sich darauf konzentrieren, einen Rahmen zu schaffen, in dem sie ihr Branchenwissen voll ausschöpfen können. Deshalb raten wir Entscheidern, in den digitalen Lead zu gehen und den Zugang zu den neuesten Daten sicherzustellen. Nur dann können sie schnellere und genauere Entscheidungen treffen – und sicher sein, dies auf der richtigen Basis zu tun.

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Über den Autor:
Fredrik Ohlsen ist Chief Executive Officer der Basefarm Gruppe. Er hat eine starke Leidenschaft für die Veränderung der IT-Welt und verfügt über einen soliden Background aus dem internationalen Business mit mehr als zwei Jahrzehnten Erfahrung in Management, Strategie, Entwicklung und Vertrieb.