Data Thinking: Willkommen im digital souveränen Unternehmen

Die erfolgreiche Digitalisierung beginnt mit Data Thinking und führt über die Entwicklung konkreter Data Solutions und deren Umsetzung zur Implementierung der digitalen Denk- und Handlungsweise ins Unternehmen. Bis hierher skizziert mit dem Data Leadership Process Model. Am Schluss des Vorgehensmodells erläutern wir nun, wie sich die Digitale Entwicklung strukturiert vollendet – und was es heißt, ein digital souveränes Unternehmen zu sein.

Das Ziel ist das Ziel ist das Ziel

Kurzes Recap: Data Thinking bedeutet für Unternehmen zunächst einmal, offen für neue Denk- und Handlungsweisen zu sein und herauszufinden, wie Daten für das eigene Business genutzt werden können. Dies zielgerichtet zu tun setzt voraus, Prozessketten komplett zu erfassen, die wertschöpfende Anwendung von Anfang an im Blick zu haben – und produktreife Datenlösungen (Data Solutions) zu entwickeln.

Eben dies demonstriert unser praxisorientiertes und -erprobtes Data Leadership Process Model (*umDLPM):

*um Data Leadership Process Model

Das Data Enterprise – „immer im Werden“

Im finalen Business Creation Circle des Vorgehensmodells werden die entwickelten Data Solutions in die Tat umgesetzt und entsprechende Ressourcen, Tools und/oder Prozesse ins Unternehmen integriert. Diese Phase wird dabei nicht nur einmal, sondern immer wieder durchlaufen. Jede neue Data Solution fügt einen neuen Baustein hinzu. Schritt für Schritt wird die individuelle „Data Maturity“ des Unternehmens ausgebaut und neuer Business Value generiert.

*um Data Leadership Process Modell (Detail Finalphase)

Ziel des gesamten Prozesses ist das Data Enterprise: Ein Unternehmen, das die eigene Digitale Entwicklung souverän und dauerhaft steuert, statt nur auf Markt und Wettbewerb zu reagieren. Wobei das Wort „Ziel“ nicht als finaler Zeitpunkt verstanden werden darf. Denn das Unternehmen muss auf der Höhe der Zeit sein, bleiben und sich kontinuierlich weiterentwickeln.

Das Erfolgsrezept des digitalen Wandel: Data Thinking

Digitale Souveränität ist wahrscheinlich der erfolgs- und existenzkritischste Moment in der jüngeren Geschichte der meisten Unternehmen. Dennoch wird sie kaum wirklich angestrebt. Die Verantwortlichen wissen, dass sie handeln müssen, aber nicht, wie sie handeln sollen – wie gerade auch der aktuelle „Bitkom Digital Office Index 2016“ bestätigt. Demnach schätzen 87 Prozent der befragten Geschäftsführer, Vorstände und IT-Leiter aus 1.100 deutschen Unternehmen den Digitalen Wandel als Chance ein. Doch haben nur knapp 40 Prozent bereits eine Strategie, wie sie ihre Unternehmensprozesse vernetzen können.

Hier setzt Data Thinking an – mit hoher Business-Relevanz und klarem strategischem Ziel. Die neue Denk- und Handlungsweise schafft den Brückenschlag zwischen Innovation, Strategie und operativen Geschäftseinheiten. Das regelmäßige Durchlaufen des Data Leadership Process Models und das abgestimmte Zusammenspiel aller Bereiche ermöglicht den nachhaltigen Erfolg einzelner Data-Initiativen und die schrittweise Entwicklung zu einem Data Enterprise.

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