KI und Corona, Teil 2: Mittel und Wege für das Marketing

Auch wenn allenthalben gelockert und geöffnet wird, ist die Coronakrise nicht vorbei. Ihre Auswirkungen auf Unternehmen und Branchen werden noch lange zu spüren und zu handhaben sein. Vor diesem Hintergrund sind digitale Technologien businesskritischer denn je. Dies hat *um Gründer und Managing Director Ravin Mehta kürzlich im Interview erläutert und dabei die besondere Relevanz von Künstlicher Intelligenz (KI) betont. Hier führt er aus, was KI speziell im Marketing erfordert und welche Möglichkeiten sie eröffnet. Weiterlesen

Kostenloses Whitepaper: Beschleunigte Software-Entwicklung per Managed Container Platform (*umMCP)

Die agile Entwicklung und eine minimale Time-to-market von Applikationen sind für viele Unternehmen heute erfolgsentscheidend. Container-Technologie ist der Schlüssel dazu. Wir zeigen, wie Unternehmen ihre Software-Entwicklung damit beschleunigen können, ohne aufwendig auf einzelne Open-Source-Lösungen wie Docker und Kubernetes umsteigen zu müssen.

Anwendungen kommen in den Container

Mit der zunehmenden Nutzung von Cloud Computing, dem Trend zu Software-orientierten Architekturen und neuen Ansätzen wie Agile und DevOps ist das Thema Containerisierung von Anwendungen in den letzten Jahren massiv in den Fokus gerückt. Container-Technologien haben die Entwicklung, das Management und die Verteilung von Software revolutioniert. In Verbindung mit Plattformen wie Red Hat OpenShift auf Basis von Kubernetes automatisieren sie viele DevOps-Prozesse, die bisher noch großen manuellen Aufwand erfordern. Denn bisher war das Thema Provisioning komplex und nicht ohne breit gefächertes, detailliertes und spezialisiertes Know-how umsetzbar.

Managed-Container-Plattformen machen es leicht

Eine weitreichende Lösung bringt die OpenShift Container Plattform von Red Hat. Sie ermöglicht Entwicklern die einfache Erstellung von Anwendungen, ohne sich um die Infrastruktur dahinter kümmern zu müssen.

Kubernetes mit OpenShift zu installieren und in hybriden Infrastrukturen zu betreiben – on-premises und in der Cloud –, ist allerdings aufwendig. Deshalb lohnt sich der Blick auf Enterprise-Angebote, die im Rahmen einer Managed Container Platform alle Aufgaben rund um den operativen Betrieb übernehmen.

Die klaren Vorteile: Entwickler können sich auf ihre Kernaufgaben fokussieren, während integrierte DevOps für hochfrequente Software-Auslieferungen bei deutlich geringerer Fehlerquote sorgen. Zugleich reduzieren sich die Kosten, weil Anwendungen wie Docker, Kubernetes und Red Hat OpenShift dabei helfen, mit minimalen Systemen auszukommen und Ressourcen zu sparen. Auch für KMU, die sich aufgrund mangelnder Ressourcen noch nicht mit Themen wie Docker und Kubernetes beschäftigen konnten, rückt die Technologie so in greifbare Nähe.

Unser Whitepaper zeigt, wie es geht

In einem gehaltvoll informativen Whitepaper haben wir die Anforderungen und Möglichkeiten von Managed-Container-Plattformen zusammengefasst. Wir beleuchten die Hintergründe und führen aus, welche Anwendungsszenarien sich aus welchem Bedarf ergeben. Auf fünfzehn Seiten komprimiertes Wissen, das die einfache Nutzung ermöglicht und die Software-Entwicklung rasant beschleunigt. Du kannst es hier kostenlos herunterladen.

 

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COVID-19 aus Data-Science-Perspektive

Die aktuellen Zahlen und Statistiken zu COVID-19 weichen teils so weit voneinander ab, dass Rückschlüsse auf tatsächliche Infektions- und Letalitätsraten schwierig sind. Doch diese sind entscheidend wichtig für wirksame und richtige Maßnahmen. Daniel Haake wendet das volle datenwissenschaftliche Wissen darauf an und kommt zu validen Erkenntnissen. Weiterlesen

Corona und KI: Ravin Mehta über digitale Auswege aus der Krise

Corona infiziert nicht nur Menschen, sondern ganze Unternehmen, Branchen, Industrien. Vor diesem Hintergrund erweisen sich das digital basierte Business und seine Technologien gerade als wichtiger denn je. Auch und vor allem mit ihren Beiträgen zu Automatisierung und Künstlicher Intelligenz. Das Fachmagazin iBusiness hat *um Gründer und Managing Director Ravin Mehta vor ein paar Tagen eine Reihe von Fragen dazu gestellt und ihn um seine Einordnung in den größeren Kontext gebeten. Hier ist das komplette Interview. Weiterlesen

Wer per Sprache sucht, der findet… oder: Amazon Kendra meets Alexa for Business (Teil 3)

AWS hat kürzlich seinen neuen, Machine-Learning-gestützten Suchservice Amazon Kendra vorgestellt. Er basiert auf natürlicher Sprachsteuerung und bietet dadurch hervorragende Möglichkeiten der Verknüpfung mit Alexa for Business. Die ersten zwei Teile dieses dreiteiligen Beitrags haben jeweils einen der Dienste vorgestellt, die auch im Unternehmenskontext bereits einen gewissen Mehrwert bieten. Nun führt Ben Freiberg aus, wie man diesen noch steigert, wenn man beide Services geschickt miteinander verknüpft. Weiterlesen

Wer per Sprache sucht, der findet… oder: Amazon Kendra meets Alexa for Business (Teil 2)

Auf der Hausmesse re:invent hat AWS seinen neuen, Machine-Learning-gestützten Suchservice Amazon Kendra vorgestellt. Der vorangegangene Beitrag hat sich zunächst der natürlichen Sprachsteuerung gewidmet – und Alexa for Business als geeignetes Interface dafür vorgestellt. Nun richten wir den Blick auf Kendra an sich. Weiterlesen

Wer per Sprache sucht, der findet… oder: Amazon Kendra meets Alexa for Business (Teil 1)

Um das Optimum aus Amazon Kendra herauszuholen, verknüpft Ben Freiberg AWS’ neuen Suchservice mit Alexa for Business – und optimiert die Möglichkeiten unternehmenseigener Suchmaschinen durch ein sprachbasiertes Interface. In unserem dreiteiligen Beitrag erläutert er beide Komponenten und das Ergebnis ihrer Kombination. Weiterlesen

Mit Daten Gutes tun: Data Science for Social Good im Interview

Data Science for Social Good Berlin (DSSG Berlin) ist eine Initiative von Data Scientists aus dem Großraum Berlin, die gemeinnützige Organisationen pro bono unterstützt, ihre Daten effektiv zu nutzen und projekttaugliche Erkenntnisse daraus zu gewinnen. Denn oft mangelt es ihnen an der entsprechenden Expertise. Was an Vorarbeit und Know-how dahinter steckt und wie konkrete Resultate aussehen können, hat uns Katharina Rasch, Data Scientist und Teil des Kernteams von DSSG Berlin, ausführlich erklärt.

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Zukunftspreis für *um Data Scientist Daniel Haake und die KI-basierte Vorhersage von Einbrüchen

Predictive Policing: Zukunftspreis für *um Data Scientist Daniel Haake

Kann man prognostizieren, ob es nach einem Wohnungseinbruch erneut dazu kommen wird? Mit korrekten Daten, der richtigen Fragestellung und einem intelligenten Algorithmus kann man. Sogar mit deutlich besseren Ergebnissen als eine aktuell eingesetzte Polizei-Software. Data Scientist Daniel Haake hat das in einem Forschungsprojekt bewiesen. Für seine Masterarbeit „Prognose von Wohnungseinbrüchen mit Hilfe von Machine-Learning-Algorithmen“ wurde er mit dem 2. Platz beim Zukunftspreis Polizeiarbeit 2020 ausgezeichnet. Weiterlesen

Wie man mit Data-Science-Workshops zum konkreten Projekt kommt

Um Projekte rund um Machine Learning und KI voranzubringen, gilt es einige Hürden zu nehmen. Erste Ideen müssen entwickelt und auf ihre Tauglichkeit für KI-Technologien geprüft, die vorhandene Datenlage ausgelotet werden. Ideation und Scoping Workshops helfen dabei, konkrete Proofs of Concept zu definieren und tragfähige Minimum Viable Products zu gewährleisten.

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