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	<title>The unbelievable Machine Company</title>
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		<title>Always on, dank *umLoadbalancer</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 11:26:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Apitz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[advertisement]]></category>
		<category><![CDATA[application delivery controller]]></category>
		<category><![CDATA[f5]]></category>
		<category><![CDATA[loadbalancer]]></category>
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		<category><![CDATA[umloadbalancer]]></category>
		<category><![CDATA[webanalytics]]></category>

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		<description><![CDATA[Fast alle Diensteister aus dem Advertisement-, Targeting- und Webanalyticsumfeld werden in bestehedende Webanwendungen im Quellcode integriert. Sie haben das Problem, dass jede Performance-Schwankung von Ihren Kunden hart bestraft wird. Beim Aufruf eines solchen Webportals, das eine vorübergehend langsame Anwendung eingebunden hat, erscheint in der Statuszeile des Browsers nahezu gleichermaßen alarmierend und bedrohlich der Hinweis “Warten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fast alle Diensteister aus dem Advertisement-, Targeting- und Webanalyticsumfeld werden in bestehedende Webanwendungen im Quellcode integriert. Sie haben das Problem, dass jede Performance-Schwankung von Ihren Kunden hart bestraft wird. Beim Aufruf eines solchen Webportals, das eine vorübergehend langsame Anwendung eingebunden hat, erscheint in der Statuszeile des Browsers nahezu gleichermaßen alarmierend und bedrohlich der Hinweis “Warten auf Server adserver01.dienstleister.com”<br />
Die URL führt in der Regel unmittelbar zum Namen des Dienst-Anbieters. Der Dienst wird dann als Konsequenz vom Portalbetreiber aus dem Code entfernt bzw. der Vertrag zwischen Dienstleister und Portalbetreiber fristlos gekündigt.</p>
<p>An dieser Stelle können intelligente Loadbalancer helfen. Für besagte Dienstleister ist es wichtiger, dass überhaupt eine Antwort ausgeliefert wird, anstatt keine. <span class="stern">*</span><span class="um">um</span> arbeitet seit Jahren mit dem Marktführer in Sachen Application Delivery Controllern f5 zusammen. Mit der von <span class="stern">*</span><span class="um">um</span> erstellten Lösung ist es möglich in Alternative zu den Antworten der Server aus dem Backend eine statisch hinterlegte Antwort zu senden. Sobald die Server aus dem Backend zu langsam oder gar nicht mehr antworten, spielt der <span class="stern">*</span><span class="um">um</span>Loadbalancer hinterlegte JavaScript-Schnipsel oder Grafiken aus. Anstatt des Bildes vom Server kommt ein fest hinterlegtes Bild vom Application Delivery Controller.<br />
Der Dienst bleibt, dank Managed Service von <span class="stern">*</span><span class="um">um</span>, always on!</p>
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		<title>Hands on Varnish &#8211; Monitoring und Analyse</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Nov 2011 12:48:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dennis.brandenburg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Varnish (https://www.varnish-cache.org/) ist zu einer der beliebtesten Reverse Proxy Caches für statischen Webcontent geworden und bietet einen sehr hohen Grad an Flexibilität. Die eigene Konfigurationssprache VCL (Varnish Configuration Language) ermöglicht ein großes Spektrum an Konfigurationseinstellungen und besonders die ESI-Unterstützung in Varnish entwickelt sich zu einer immer beliebter werdenden Schnittstelle für Webapplikationen und Webframeworks. Zuletzt stellten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
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<p>Varnish (<a href="https://www.varnish-cache.org/">https://www.varnish-cache.org/</a>)  ist zu einer der beliebtesten Reverse Proxy Caches für statischen  Webcontent geworden und bietet einen sehr hohen Grad an Flexibilität.  Die eigene Konfigurationssprache VCL (Varnish Configuration Language)  ermöglicht ein großes Spektrum an Konfigurationseinstellungen und  besonders die ESI-Unterstützung in Varnish entwickelt sich zu einer  immer beliebter werdenden Schnittstelle für Webapplikationen und  Webframeworks. Zuletzt stellten die Entwickler des PHP Frameworks  Symfony (<a href="http://symfony.com/">http://symfony.com/</a>)  in Ihren aktuellen Beiträgen und Schulungen zu Symfony 2 die aus dem  Framework heraus bedienbare ESI-Unterstützung am Beispielen von Varnish  vor.</p>
<p>Gerade auf Grund dieser Beliebtheit und solch flexibler  Möglichkeiten, entstehen immer umfangreichere und komplexer werdende  Setups, die in expandierenden Umgebungen schnell intransparent werden  und bei anwachsender Anzahl paralleler HTTP-Requests dann nicht mehr  beherrscht werden. Die Folgen machen sich dann meist beim Anwender mit  langen Ladezeiten bemerkbar. Um dem entgegen zu wirken sollten  frühzeitig zumindest grundlegende Parameter im Monitoring und Graphing  aufgenommen werden. Die in Varnish mitgelieferten Analysewerkzeuge  bieten die Grundlage für ein ausgereiftes Monitoring. Ein gutes  Bewusstsein über das Cachingverhalten von Varnish und aufbereitete  statistische Werte bieten zudem bei wachsenden Anforderungen und stark  dynamischen Umgebungen eine Basis schnell und gezielt reagieren zu  können. In diesem Artikel werden grundlegende Aspekte zur Analyse sowie  zum Monitoring und Graphing von Varnish beschrieben.<img title="More..." src="../wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" /><img title="More..." src="../wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" /><span id="more-2244"></span></p>
<h2 dir="ltr">Statistische Auswertungen mit varnishstat</h2>
<p>Um einen Überblick über den Status und das Cachingverhalten von  Varnish zu bekommen ist es möglich mit dem Befehl “varnishstat”  Auswertungen über Objekte, Speicher, Backends und weiteren Parametern  einzusehen. Doch Vorsicht: Nach einem Neustart des Varnishprozesses sind  diese Werte zurückgesetzt und der Cache ist geleert. Wird varnishstat  ohne Optionen aufgerufen, erscheinen statistische Werte, die in einer  Schleife jede Sekunde aktualisiert werden (Intervall ist mit der Option  -w justierbar) .</p>
<p>In den folgenden Abschnitten und im allgemeinen Kontext zu Varnish,  wird ein erfolgreich aus dem Varnishcache geliefertes Objekt als “Hit”  bezeichnet. Ist eine Anfrage an ein Objekt nicht aus dem Cache  bedienbar, so wird das Objekt im Normalfall an das Backend (z.B.  Imagewebserver) angefragt und mit einem aus dem Objekt generierten  Hashwert im Varnish-Cache abgelegt. Dieser Vorgang wird als “Miss” und  das holen des Objektes als “Fetch” bezeichnet (siehe Abb.1).</p>
<p><img src="https://lh6.googleusercontent.com/pOwRWkFKwMmV9xzuE0ZHAHD9U7CRfS3BNYaje1HweCqnjwy9-_w-MTKh4a-RKGmhGq9fgaTPk8umltvtwFSKo_rFzlRqTRydgV75fnQtZtxFotEC3Ls" alt="" width="522" height="225" /></p>
<h3 dir="ltr">varnishstat (ohne Optionen)</h3>
<p>In diesem Modus (ohne Optionen) befindet sich in der ersten Zeile die  Gesamtlaufzeit des Varnishprozesses. Als nächstes gibt die “Hitrate  ratio” in 3 Spalten Auskunft über die Zeitspanne der darunter  errechneten durchschnittlichen Hitrate, also das Verhältnis von &#8220;Hits&#8221;  und &#8220;Misses&#8221; (mehr zu Cache hits siehe Abschnitt “Cache hits und  misses“). Abhängig von der Laufzeit des varnishstat Prozesses, beziehen  sich die Werte auf 10,100 und 1000 Sekunden (vorausgesetzt die jeweilige  Laufzeit ist erreicht). Multipliziert mit 100, ergibt der darunter  befindliche Wert “Hitrate avg” das prozentuale Verhältnis der aus dem  Cache gelieferten Objekte (Hits) im Verhältnis zu den vom Backend  angefragten Objekte (Misses). Ein Wert von 0.9100 sagt also aus, dass  durchschnittlich 91% aller angefragten Objekte aus dem Cache bezogen  werden. Darauf folgen weitere Werte in vier Spalten, die wie folgt  zusammengesetzt sind (siehe Abb. 2).</p>
<ol>
<li>Fortlaufend summierter Wert des jeweiligen Wertes nach Start / Neustart des Varnishprozesses.</li>
<li>Durchschnitt / Sek. seit letzter Aktualisierung. Der Standard  Aktualisierungswert liegt bei 1 Sek. und ist mit der Option -w  justierbar.</li>
<li>Durchschnitt / Sek. seit Start / Neustart des Varnishprozesses.</li>
<li>Beschreibung des Wertes.</li>
</ol>
<p><img src="https://lh6.googleusercontent.com/59-tUeyIGLqajAfp6u_4bx45-g_pvIgFAVgCZIC8WAdyiT9PR8gf0aOKd9ngD0IbMnvZPqj6cZLaOaTiCW6nT0goBPD4MlWPK02ERVW9kG1GbmvukVs" alt="" width="600" height="566" /></p>
<p>Varnishstat bietet eine Vielzahl an Informationen über den Zustand  des Prozesses, der Clientverbidungen, der Backends und des  Cachingverhaltens.</p>
<h3 dir="ltr">varnishstat -1</h3>
<p>Mit der Option -1 wird die statistische Ausgabe einmalig angestoßen  und eignet sich daher für die Lieferung der Werte an externe Monitoring-  und Graphingsysteme (z.B. über SNMP). Da die Werte nach jedem Neustart  von Varnish zurückgesetzt werden, muss dies entsprechend in der  Monitoring-/Graphingkonfiguration berücksichtigt werden. Die mit  “varnishstat -1” ausgebenen Werte sind wiederum ähnlich zu varnishstat  (ohne Optionen) in vier Spalten ausgegeben, allerdings in einer anderen  Konstitution (siehe Abb. 3).</p>
<ol>
<li>Symbolischer Name des Wertes</li>
<li>Jeweiliger fortlaufend summierter Wert nach Start / Neustart des Varnishprozesses.</li>
<li>Durchschnitt / Sek. seit Start / Neustart des Varnishprozesses.</li>
<li>Beschreibung des Wertes.</li>
</ol>
<p><img src="https://lh6.googleusercontent.com/n4ZKenI7qh8FEO17486i4BXXz1RFMsXVdFjaud76KEm67FYHM9V3fsQwKJ8dvl3LiNmmA1zITpdiAD_3QH44mCEp9uEuDJ4QW4htNDsZZQiQSlXm5BA" alt="" width="500px" height="566px" /></p>
<h3 dir="ltr">Cache hits und misses</h3>
<p>Zum Basisgraphing gehören in jedem Fall das bereits beschriebene  Verhältnis zwischen “Cache hits” und “Cache misses” um die Effektivität  des Varnishcaches bewerten zu können. “Cache hits for pass” beschreibt  die Anzahl der nicht cachebaren Objekte z.B. wenn der Set-Cookie header  eines Objektes gesetzt ist und fügt den Object Hash in der Cachetabelle  hinzu. So kann Varnish dieses Objekt bei einem erneuten Cachelookup  identifizieren und den Request sofort an das Backend weiterleiten. Um  die Anzahl der Objekte &#8220;Cache hits for pass&#8221; zu reduzieren und ein  effektiveres Caching zu erreichen, überprüfen Sie, ob ggf. Anfragen mit  unnötigen Cookies durchgereicht werden. Diese können wie folgt in der  VCL-Konfiguration entfernt werden um das Objekt cachen zu können:</p>
<p># Entferne Cookie nach dem Client Request</p>
<p style="padding-left: 30px;">sub vcl_recv {</p>
<p>unset req.http.cookie;</p>
<p>}</p>
<p># Entferne Cookie nach dem Backend Request</p>
<p style="padding-left: 30px;">ub vcl_fetch {</p>
<p>unset beresp.http.set-cookie;</p>
<p>}</p>
<h3 dir="ltr">Abgelaufene Objekte</h3>
<p>Wenn ein Objekt auf Grund eines abgelaufenen “Expired header” nicht  mehr gültig ist, wird dieses Objekt wie erwünscht sauber aus dem Cache  entfernt und bei der nächsten Clientanfrage neu vom Backend geholt. Der  Zähler des Wertes n_expired wird in diesem Fall pro Objekt mit 1  addiert. Besonderer Aufmerksamkeit sollte dem Wert “LRU nuked Objects”  (n_lru_nuked) gewidmet werden, da es sich hierbei um die Anzahl der  Objekte handelt, die auf Grund mangelnder Speicherkapazität aus dem  Varnishcache gelöscht werden mussten. Die Gesamtanzahl der Objekte im  Cache kann zudem mit “n_sess_mem” betrachtet werden.</p>
<h3 dir="ltr">Zustand der Backends</h3>
<p>Der Zustand der Backends sollte mindestens auf Basis der  Backendfehler (backend_fail ) im Monitoring aufgenommen werden. Dieser  Wert sollte im Idealfall 0 betragen. Folgend ein Beispiel aus der  VCL-Konfiguration zur Zustandsbewertung von Backends:</p>
<p>backend be01 {</p>
<p style="padding-left: 30px;">.host = &#8220;my.backend.net&#8221;;</p>
<p style="padding-left: 30px;">.probe = {</p>
<p style="padding-left: 60px;">.url = &#8220;/probe.html&#8221;;</p>
<p style="padding-left: 60px;">.timeout = 60 ms;</p>
<p style="padding-left: 60px;">.interval = 1s;</p>
<p style="padding-left: 60px;">.window = 10;</p>
<p style="padding-left: 60px;">.threshold = 8;</p>
<p style="padding-left: 30px;">}</p>
<p>}</p>
<p>In dieser Einstellung wird das Backend be01 an Hand der URL  “http://my.backend.net/probe.html” jede Sekunde mit einer HTTP-Anfrage  getestet. Varnish erwartet diese Anfrage innerhalb von 60 ms beendet zu  haben und in einem Fenster von 10 Testabfragen 8 erfolgreich  abgeschlossen zu haben. Schlägt dies fehl, wird der Wert backend_fail um  1 erhöht. Eine detailliertere Analyse der Backends kann in der Varnish  CLI (varnishadm) mit dem Befehl “debug.health” vorgenommen werden.</p>
<h3 dir="ltr">Threads</h3>
<p>Für Performanceanalysen und  einer optimalen Ressourcenauslastung  sollte das Verhalten der Threads aufgenommen werden. Neben der Anzahl  neu erstellter und laufender Threads (n_wrk_create und n_wrk), die  abhängig von der Hardware und der Anzahl paralleler Zugriffe  konfiguriert werden sollten, geben die Werte “worker threads not  created” (n_wrk_failed) und “N worker threads limited” (n_wrk_max)  Informationen über Engpässe oder Fehlkonfigurationen. Sollte eine  überarbeitete Konfiguration der Threadpools ein Ansteigen dieser beiden  Werte nicht beeinflussen, müssen Hardwaregruppen (i.B. CPU und RAM) in  Betracht gezogen und ggf. erweitert werden.</p>
<h2 dir="ltr">Logfileanalyse</h2>
<p>Mit “varnishlog” steht auf der Kommandozeile ein Tool zur Verfügung,  mit dem eine sehr granulare Sicht auf die Kommunikation zwischen Client,  Cache und Backend möglich ist. Die mit b (Backend) oder c (Client)  gekennzeichneten Logeinträge geben Aufschluss über HTTP-Header, internes  Varnish Routing und über den Zustand von Backends und Zugriffe aus der  Varnish-Kommandozeileneingabe (varnishadm). Dabei wird das Logging im  Shared Memory vorgehalten, welcher ebenfalls zu statistische Auswertung  mit varnishstat sehr effizient genutzt wird. Natürlich kann das Logging  ebenfalls in eine Datei umgeleitet werden, was in den häufigsten Fällen  allerdings zu einem großen Datenvolumen der Varnish-Logdateien führt.</p>
<h2 dir="ltr">System Monitoring und Graphing</h2>
<p>Abhängig von der Wahl des Varanishstorages (file oder malloc) ist das  Speicherverhalten unterschiedlich. Die Option “-s” des Varnishdaemon  steuert den jeweiligen Cache Storage Typ und bestimmt die im Speicher  reservierte Größe des Caches. Diese umfasst jedoch ausschließlich den  Objectcache, was bedeutet, dass Daten zum Sessionhandling darin nicht  enthalten sind.</p>
<p>Der in den meisten Fällen verwendete und seit Varnish 3 verfügbare  Typ malloc geht von einem ausschließlich im Arbeitsspeicher laufenden  Betrieb des Objectcaches aus. Daher sollten in diesem Fall die  Auslastung des Arbeitsspeichers sowie Swap unter besonderer Obacht  gehalten werden. In Situationen in denen der Festplattenspeicher bewusst  als Teil des Cachestorages benutzt wird, sollte der Dateityp “file”  ausgewählt werden, da so die Organisation der Objekten zwischen  Arbeitsspeicher und der Festplatte von varnish optimal erledigt wird. In  diesen Fällen sollte das Augenmerk stark auf die IO-Werte der  Festplatte gelegt werden, da es bei übermäßigen Auslagerungen schnell zu  schwerwiegenden Performanceengpässen kommen kann.</p>
<h2 dir="ltr">Fazit</h2>
<p>Mit Hilfe der von Varnish mitgelieferten Tools und der Integration  der beschriebenen Werte in ein Monitoring- und Graphingsystem, können  bereits grundlegende Aussagen über die Verfügbarkeit, das  Cachingverhalten und über die Auslastung von Varnish getroffen werden.  Neben den beschriebenen Werkzeugen, sollten natürlich auch weitere  Systemparameter wie z.B. die Anzahl der Verbindungen und der  Netzwerktraffic sowohl auf dem Cachingsystem als auch auf den Backends  und vorgelagerten Loadbalancern und Firewalls betrachtet werden.</p>
<p><span class="stern">*</span><span class="um">um</span> hat in einer Vielzahl von Projekten Varnish im produktiven  Einsatz. Gerne helfen wir bei der Konfiguration oder der Planung und dem  Aufbau hocheffektiver Caching-Infrastrukturen für Ihre Webplattform.</p>
</div>
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<p><img title="More..." src="../wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" /></p>
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		<item>
		<title>*um at Mongo Munich conference</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Oct 2011 10:03:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sandro Grundmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Last week *um participated at the MongoDB conference in Munich. This event is held yearly by the vendor 10gen (http://www.10gen.com) and is the key event for the German speaking MongoDB community. Sandro Grundmann as a System Architect Web Operations at *um gave a speech with the title “Learning by doing &#8211; running a MongoDB, the [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Last week <span class="stern">*</span><span class="um">um</span> participated at the MongoDB conference in Munich. This event is held yearly by the vendor 10gen <a href="about:blank">(http://www.10gen.com</a>) and is the key event for the German speaking MongoDB community. Sandro Grundmann as a System Architect Web Operations at <span class="stern">*</span><span class="um">um</span> gave a speech with the title “Learning by doing &#8211; running a MongoDB, the hard way”. The talk was about our experience in operating MongoDB within production environments. <span class="stern">*</span><span class="um">um</span> is currently running MongoDB in serveral projects in live operation.</p>
<p>The whole NoSQL world is quite young, exciting and versatile. It has the power to influence the classical LAMP stack tremendously. Maybe NoSQL will become able to replace relational databases in wide aspects.</p>
<p>Presentation slides 2011/10/10, MongoDB conference Munich, “Learning by doing &#8211; running a mongoDB, the hard way”<br />
<a href="http://speakerdeck.com/u/mongodb/p/learning-by-doing-running-a-mongodb-the-hard-way-sandro-grundmann">http://speakerdeck.com/u/mongodb/p/learning-by-doing-running-a-mongodb-the-hard-way-sandro-grundmann</a></div>
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		<item>
		<title>dmexco 2011 &#8211; *umAnzeige im Targeting Guide</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Sep 2011 15:50:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dana Gleisberg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Rahmen der dmexco Conference 2011 in Köln, der größten Veranstaltung seit Bestehen der Digital Marketing Branche, erscheint der nugg.ad Targeting-Guide als Sonderveröffentlichung in der „W&#38;V“ und im neuen Print-Magazin „Lead Digital“. Erstmalig bewirbt *um hier seine BigData Lösungen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen der dmexco Conference 2011 in Köln, der größten Veranstaltung seit Bestehen der Digital Marketing Branche, erscheint der <a href="http://www.nugg.ad/de/index">nugg.ad</a> Targeting-Guide als Sonderveröffentlichung in der „W&amp;V“ und im neuen Print-Magazin „Lead Digital“. Erstmalig bewirbt <span class="stern">*</span><span class="um">um</span> hier seine BigData Lösungen.</p>
<p><img title="Anzeige Targeting Guide" src="http://www.unbelievable-machine.com/um/wp-content/uploads/2011/09/TargetingGuide_Anzeige_klein_110915.jpg" alt="Anzeige Targeting Guide" width="484" height="484" /></p>
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		<title>10Gbit/s upgrade at BCIX</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Sep 2011 15:40:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dana Gleisberg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[*um upgrades it’s BCIX connection to 10Gbit/s. We have an open peering policy and are also connected to the BCIX route server via IPv4 and IPv6.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="stern">*</span><span class="um">um</span> upgrades it’s BCIX connection to 10Gbit/s. We have an open  peering policy and are also connected to the BCIX route server via IPv4  and IPv6.</p>
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		<title>Der Himmel über Berlin</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Aug 2011 16:15:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thorleif Wiik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Neben dem permanenten Ausbau unserer Rechenzentrumsflächen (mehr dazu in einem weiteren Blogeintrag) wachsen wir auch in unserem Büro in der Grolmanstraße, und hier auch in die Höhe! Heute haben wir unsere zusätzliche Fläche in der sechsten Etage mit Blick auf die Berliner Westcity bezogen:]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neben dem permanenten Ausbau unserer Rechenzentrumsflächen (mehr dazu in einem weiteren Blogeintrag) wachsen wir auch in unserem Büro in der Grolmanstraße, und hier auch in die Höhe! Heute haben wir unsere zusätzliche Fläche in der sechsten Etage mit Blick auf die Berliner Westcity bezogen: </p>
<p><a href="http://www.unbelievable-machine.com/um/wp-content/uploads/2011/08/umblogpost_2011_500x.jpg"><img src="http://www.unbelievable-machine.com/um/wp-content/uploads/2011/08/umblogpost_2011_500x.jpg" alt="" title="Der Himmel über Berlin" width="500" height="500" class="alignleft size-full wp-image-2202" /></a></p>
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		</item>
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		<title>nuggsum11</title>
		<link>http://www.unbelievable-machine.com/um/2011/06/30/nuggsum11/</link>
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		<pubDate>Thu, 30 Jun 2011 15:18:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dana Gleisberg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Vielen Dank an nugg.ad und Stephan Nolller für die famose 5-Jahres-Party im Soho House Berlin gestern!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vielen Dank an <a href="http://www.nugg.ad" target="_blank">nugg.ad</a> und Stephan Nolller für die famose 5-Jahres-Party im Soho House Berlin gestern!</p>
<p><a href="http://www.unbelievable-machine.com/um/wp-content/uploads/2011/06/110629_nuggsum11_small.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-2187" title="110629_nuggsum11_small" src="http://www.unbelievable-machine.com/um/wp-content/uploads/2011/06/110629_nuggsum11_small.jpg" alt="" width="387" height="518" /></a></p>
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		<title>NoSQL jetzt! &#8211; CouchDB, MongoDB, Memcached &amp; Hadoop bei *um</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Jun 2011 15:46:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sandro Grundmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Zeiten, in denen die Webanwendungen unserer Kunden ausschließlich den klassischen LAMP-Stack nutzen, sind (schon lange) gezählt. Nicht nur BigData Projekte verlangen nach alternativen Lösungen. Spannende neue Servertechniken gibt es im Zeitalter des Web 2.0 viele und wir haben sie hier (fast) alle im Einsatz: CouchDB, MongoDB, Riak, Memcached, Neo4j, Cassandra, HBase oder Node.js. MongoDB [...]]]></description>
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<p>Die Zeiten, in denen die Webanwendungen unserer Kunden ausschließlich den klassischen LAMP-Stack nutzen, sind (schon lange) gezählt. Nicht nur BigData Projekte verlangen nach alternativen Lösungen.</p>
<p>Spannende neue Servertechniken gibt es im Zeitalter des Web 2.0 viele und wir haben sie hier (fast) alle im Einsatz: CouchDB, MongoDB, Riak, Memcached, Neo4j, Cassandra, HBase oder Node.js.</p>
<p>MongoDB &amp; CouchDB spielen dabei eine besondere Rolle, als leichtgewichtiger Key &#8211; Value bzw. Document DataStore spielen Sie in immer mehr Szenarien ihre Stärken aus.</p>
<p>Sinnvolle Ergänzungen wie Replikation reifen von Version zu Version und die NoSQL Derivate lassen sich so bei hochverfügbaren Anwendungen gut nutzen.</p>
<p>Im Gegensatz zu SQL-Datenbanken ist bei NoSQL nicht immer jedes Produkt für jede Anwendung zu empfehlen, Mischbetrieb mit einer relationalen Datenbank ist im Zweifel immer möglich und in nicht wenigen Anwendungsfällen auch durchaus sinnvoll.</p>
<p>Neben Memcached haben sich MongoDB &amp; CouchDB bei <span class="stern">*</span><span class="um">um</span> etabliert und wir beraten unsere Kunden gern, welche Lösung ihre Webprojekte sinnvoll ergänzen können.</p>
<p>Auch das Missverständnis, NoSQL wäre doch auch “nur” eine andere Datenbank, ist im Jahre 2011 kaum noch vorzufinden. Hochfrequentierte Anwendungen ziehen einen großen Nutzen aus der Performance einer CouchDB, ohne dabei an Besonderheiten wie “eventueller Konsistenz” oder am Fehlen von SQL als Abfragesprache zu scheitern. NoSQL Dienste haben ihre Stärke vor allem bei großen Datenmengen, Schemalosigkeit &amp; Stateless-Design der Anwendung sind oft eine gute Vorrausetzung, um sinnvoll die eigene Webapplikation damit zu ergänzen und auch in Zukunft einfach zu erweitern.</p>
<p>Hadoop als wohl bekannteste OpenSource-Abbildung des durch Google bekannt gewordenen MapReduce Algorithmus, findet ebenfalls immer mehr Verbreitung. Hier geht <span class="stern">*</span><span class="um">um</span> jetzt den nächsten Schritt und stellt Kunden den Dienst bzw. Werkzeuge im Rahmen eines Softwareentwicklungsprojektes zur Verfügung.</p>
<p>Alle NoSQL Produkte entwickeln sich als junge Projekte ständig weiter. Wir sind zuversichtlich, dass dieser dynamische Markt noch viele spannende Betriebsthemen für uns offen hält.</p>
<p>Wir freuen uns schon auf das nächste Projekt, dass bei <span class="stern">*</span><span class="um">um</span> den Beginn der neuen Datenrevolution mit einläuten möchte.</p>
<p>Angeregt hat uns zu diesem Blogeintrag folgender Vortrag von Lorenzo Alberton, den wir als Überblick gerne an dieser Stelle verlinken möchten:<a title="Lorenzo Alberton - NoSQL Databases - Why, what and when" href="http://www.slideshare.net/quipo/nosql-databases-why-what-and-when" target="_blank">http://www.slideshare.net/quipo/nosql-databases-why-what-and-when</a> (ebenfalls als Videomitschnitt verfügbar: <a title="Lorenzo Alberton - NoSQL Databases - Why, what and when (Video)" href="http://vimeo.com/20994328" target="_blank">http://vimeo.com/20994328</a>)</p>
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		<title>IPv4 in Asien und die Konsequenzen</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Apr 2011 13:05:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karsten Elfenbein</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[In Asien bemerkt man die Folgen des IPv4 Adressmangels schon jetzt. Die dortige IP Adressvergabestelle das APNIC hatte zwar noch einmal zwei große /8 Adressblöcke bekommen (zusammen etwa 33 Mio. IP Adressen). Diese wurden allerdings auch schon bis zum 15.04.2011 zugewiesen. Dadurch tritt wie bei vielen Vergabestellen eine Sonderregelung für das letzte gesondert zugewiesene /8 Netz in [...]]]></description>
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<p>In Asien bemerkt man die Folgen des IPv4 Adressmangels schon jetzt. Die dortige IP Adressvergabestelle das <a href="http://www.apnic.net/">APNIC</a> hatte zwar noch einmal zwei große /8 Adressblöcke bekommen (zusammen etwa 33 Mio. IP Adressen). Diese wurden allerdings auch schon bis zum 15.04.2011 <a href="http://www.apnic.net/publications/news/2011/final-8">zugewiesen</a>.</p>
<p>Dadurch tritt wie bei vielen Vergabestellen eine Sonderregelung für das letzte gesondert zugewiesene /8 Netz in dieser Region in Kraft. Aus dem letzten /8 Netz werden an jeden Netzbetreiber nur noch einmalig sehr wenige IP Adressen vergeben und das auch nur, wenn der Provider schon IPv6 unterstützt. Diese letzte Adresszuweisung ist in der Regel ein /22 Netz mit 1024 Adressen.</p>
<p>Für die ISP der Endkunden bzw. Zugangsprovider ergibt dies einen sehr großen Handlungsbedarf. Kurzfristig ist damit zu rechnen, dass viele Provider ähnlich den hiesigen Mobilfunkanbietern ein NAT bzw. Proxy-Setup betreiben werden. Dadurch benötigt jeder Endkunde nicht mehr automatisch eine eigene IP Adresse.</p>
<p>Diese NAT bzw. Proxy-Setups haben allerdings für die Webseitenbetreiber einige Nachteile, da viele Webseiten spezielle Funktionen mit der IP Adresse des Nutzers verknüpfen. Als Beispiele sind dort White-/Blacklists, Nachverfolgung des Users, Sicherheitschecks oder Geolokation zu nennen. Ein weiterer Nachteil ist auch die höhere Latenz beim Aufruf von Webseiten sowie die fehlende Möglichkeit eingehende Verbindungen zu akzeptieren.</p>
<p>Als einzige sinnvolle Maßnahme bleibt daher nur eine rasche Migration auf den IPv4/IPv6 <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/IPv6#Dual-Stack">Dualstackbetrieb</a>. Dabei werden gleichermaßen IPv4- und IPv6-Adressen auf den Servern und Netzkomponenten konfiguriert und die Services wahlweise über IPv4 oder IPv6 angesprochen. <span class="stern">*</span><span class="um">um</span> unterstützt diese Dualstack-Konfiguration für die Hosting-Plattformen seiner Kunden bereits seit Unternehmensgründung.</p>
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		<title>Start des integrierten Online-TV-Portals für EWE TEL</title>
		<link>http://www.unbelievable-machine.com/um/2011/04/12/start-des-integrierten-online-tv-portals-fur-ewe-tel/</link>
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		<pubDate>Tue, 12 Apr 2011 12:09:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dana Gleisberg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Das *umTeam freut sich über den erfolgreichen Livegang des neuen Web-TV-Portals der EWE TEL, welches es mit seinem Partner TVNEXT gemeinsam realisiert hat.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das <span class="stern">*</span><span class="um">um</span>Team freut sich über den erfolgreichen Livegang des neuen <a href="http://www.pressebox.de/pressemeldungen/tvnext-solutions-gmbh/boxid/417323">Web-TV-Portals der EWE TEL</a>, welches es mit seinem Partner TVNEXT gemeinsam realisiert hat.</p>
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