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	<title>The unbelievable Machine Company</title>
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		<title>*um und Scout 24 veranstalten den 1. Data Science Day am 6. Juni 2012 in Berlin</title>
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		<pubDate>Mon, 07 May 2012 08:57:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>klaas.bollhoefer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 6. Juni 2012 veranstaltet *um gemeinsam mit Scout 24 den 1. Data Science Day im Rahmen der Berlin Buzzwords. &#8220;Der 1. Data Science Day in Deutschland bringt Experten und Interessierte unterschiedlichster Disziplinen zusammen, um gemeinsam die mannigfaltigen Facetten von Data Science &#38; Big Data zu beleuchten und zu diskutieren.&#8221; Vormittags finden kurze Talks großartiger [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 6. Juni 2012 veranstaltet <span class="stern">*</span><span class="um">um</span> gemeinsam mit <a href="http://www.scout24.com" target="_blank">Scout 24</a> den 1. Data Science Day im Rahmen der <a href="http://berlinbuzzwords.de/" target="_blank">Berlin Buzzwords</a>.</p>
<p><strong>&#8220;Der 1. Data Science Day in Deutschland bringt Experten und Interessierte unterschiedlichster Disziplinen zusammen, um gemeinsam die mannigfaltigen Facetten von Data Science &amp; Big Data zu beleuchten und zu diskutieren.&#8221;</strong></p>
<p>Vormittags finden kurze Talks großartiger Speaker statt:</p>
<ul>
<li><strong>Ted Dunning (MapR, Mahout)</strong> zum Thema &#8220;The infrastructure of data&#8221;</li>
<li><strong>Melanie Knapp (Fraunhofer IAIS)</strong> zum Thema &#8220;The meaning of data&#8221;</li>
<li><strong>Stephan Thiel (Studio NAND.io)</strong> zum Thema &#8220;The beauty of data&#8221;</li>
<li><strong>Uwe Draisbach (HPI Potsdam)</strong> zum Thema &#8220;The importance of high-quality data&#8221;</li>
<li><strong>Johannes Kleske (Third Wave) </strong>zum Thema &#8220;The ubiquity of data&#8221;</li>
<li><strong>Klaas Bollhoefer (The unbelievable Machine Company)</strong> zum Thema &#8220;Business needs and data&#8221;</li>
</ul>
<p>Am Nachmittag wird ein <strong>Ideation-Workshop</strong> stattfinden, in dessen Rahmen wir in kleinen multidisziplinären Teams und gemeinsam mit den Experten tief in die Materie eintauchen und spannende Fragestellungen diskutieren!</p>
<p><strong>Die Registrierung ist ab sofort unter <a href="http://de.amiando.com/datascienceday" target="_blank">http://de.amiando.com/datascienceday</a> möglich, die Teilnehmerzahl ist begrenzt!</strong></p>
<p>Der 1. Data Science Day richtet sich bewusst nicht nur an die IT-Experten und -Interessierte. Er richtet sich an alle, die an Big Data und Data Science interessiert sind, mehr darüber erfahren wollen, neue Impulse suchen und Kontakte knüpfen möchten &#8211; Hacker, Manager, Kreative, Analysten!</p>
<p>Neben <span class="stern">*</span><span class="um">um</span> und Scout 24 sind MapR und O&#8217;Reilly Deutschland Sponsoren des Events. Vielen Dank!</p>
<p>Wir freuen uns auf diesen Tag!</p>
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		<title>&#8220;Wir sind Kader!&#8221; &#8211; *umDataScience ermittelt für Bild.de das EM-Kader auf Twitter!</title>
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		<pubDate>Mon, 07 May 2012 08:19:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>klaas.bollhoefer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[In Kooperation mit Bild.de hat das *umDataScience Team das deutsche EM-Kader auf Twitter ermittelt! Intelligente Algorithmen aus dem Bereich &#8220;Machine-Learning&#8221;, einem Teilbereich der Künstlichen Intelligenz, arbeiten zu diesem Zweck seit Jahresanfang rund um die Uhr in unserer *umCloud und berechnen und analysieren den Kader. Millionen von Tweets, die in der Zeit für die mehr als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Kooperation mit Bild.de hat das <span class="stern">*</span><span class="um">um</span>DataScience Team das deutsche EM-Kader auf Twitter ermittelt!</p>
<p>Intelligente Algorithmen aus dem Bereich &#8220;Machine-Learning&#8221;, einem Teilbereich der Künstlichen Intelligenz, arbeiten zu diesem Zweck seit Jahresanfang rund um die Uhr in unserer <span class="stern">*</span><span class="um">um</span>Cloud und berechnen und analysieren den Kader.</p>
<p>Millionen von Tweets, die in der Zeit für die mehr als 300 deutschen Spieler eingesammelt wurden, durchlaufen eine mehrstufige Analyse-Pipeline, die intelligent Thema und Stimmung jedes einzelnen Tweets auswertet und in ein Top-Ranking pro Spielposition &#8211; Tor, Abwehr, Mittelfeld, Angriff &#8211; überführt.</p>
<p>Für die Themen- und Stimmungsanalyse (engl.: Topic &amp; Sentiment Detection) wird neben Natural Language Processing primär ein mehrstufiger Classifyer eingesetzt, der mit Hilfe von ausgewählten Trainings- und Testdaten in der Lage ist, mit sehr hoher Genauigkeit eine korrekte Auswahl und Analyse der Tweets vorzunehmen.</p>
<p>Der Artikel auf Bild.de:</p>
<p><a href="http://www.bild.de/digital/internet/em-2012/em-kader-der-twitter-gemeinde-23978612.bild.html">http://www.bild.de/digital/internet/em-2012/em-kader-der-twitter-gemeinde-23978612.bild.html</a></p>
<p><a href="http://www.unbelievable-machine.com/um/wp-content/uploads/2012/05/em-kader.png"><img class="alignleft size-full wp-image-2432" title="bild_em-kader_twitter" src="http://www.unbelievable-machine.com/um/wp-content/uploads/2012/05/em-kader.png" alt="" width="200" height="247" /></a></p>
<p><a href="http://www.bild.de/digital/internet/em-2012/em-kader-der-twitter-gemeinde-23978612.bild.html" target="_blank"><br />
</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>IPv6, this time it&#8217;s for real: www.berlin.de</title>
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		<pubDate>Thu, 03 May 2012 15:26:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thorleif Wiik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[berlin]]></category>
		<category><![CDATA[ipv6]]></category>
		<category><![CDATA[v6launch]]></category>
		<category><![CDATA[WorldIPv6Launch]]></category>
		<category><![CDATA[www.berlin.de]]></category>

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		<description><![CDATA[Am weltweiten IPv6 Tag am 6. Juni 2012 starten viele Unternehmen den Dauerbetrieb von IPv6, unter anderem Facebook, Google und Microsoft Bing. Der *umBackbone ist bereits seit der Unternehmensgründung im Jahr 2008 im Dual-Stack Betrieb mit IPv4 und IPv6 konfiguriert und natürlich ist auch die *umHomepage bereits von Anfang an neben IPv4 auch über IPv6 erreichbar. Für alle, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-2416" title="World_IPv6_launch_banner_256" src="http://www.unbelievable-machine.com/um/wp-content/uploads/2012/05/World_IPv6_launch_banner_256.png" alt="" width="256" height="256" />Am weltweiten IPv6 Tag am 6. Juni 2012 starten viele Unternehmen den Dauerbetrieb von IPv6, unter anderem Facebook, Google und Microsoft Bing.</p>
<p>Der <span class="stern">*</span><span class="um">um</span>Backbone ist bereits seit der Unternehmensgründung im Jahr 2008 im Dual-Stack Betrieb mit IPv4 und IPv6 konfiguriert und natürlich ist auch die <span class="stern">*</span><span class="um">um</span>Homepage bereits von Anfang an neben IPv4 auch über IPv6 erreichbar. Für alle, die auch einen Internetzugang über IPv6 haben, ist das übrigens die automatisch bevorzugte Zugangsmethode des Webbrowsers. Hat der Rechner eine gültige IPv6 Adresse mit funktionierender Internetanbindung und ist ein AAAA DNS Record für die Website zu finden, wird die Verbindung automatisch über IPv6 statt über IPv4 aufgebaut.</p>
<p>Natürlich möchten wir auch alle unsere Kunden motivieren, ihre Webportale zusätzlich auch über IPv6 erreichbar zu machen. An dieser Stelle möchten wir beispielhaft unserem Kunden BerlinOnline dazu gratulieren, dass <a href="http://www.berlin.de/" target="_blank">www.berlin.de</a> auch unter der IPv6 Adresse 2a00:cd0:1002:1::17 erreichbar ist. Damit ist das Berliner Stadtportal das erste Europäische Hauptstadtportal, welches auch über IPv6 erreichbar ist.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>*umDataScience auf BILD.de</title>
		<link>http://www.unbelievable-machine.com/um/2012/04/18/deutsch-umdatascience-auf-bild-de/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 09:42:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>klaas.bollhoefer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[*umDataScience hat für BILD.de die &#8220;10 populärsten deutschen Fußballer auf Twitter&#8221; ermittelt! Unsere *umCloud-Lösung und die intelligenten Algorithmen von *umDataScience haben aus mehr als 100.000 Tweets die populärsten Spieler der letzten 4 Wochen ermittelt. Jeder Tweet wurde hinsichtlich Stimmung (&#8220;Sentiment Analysis&#8221;) und Themenzugehörigkeit (&#8220;Classifying&#8221; aus dem Bereich Machine-Learning) gewichtet und entsprechend im Ranking berücksichtigt! Zum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="stern">*</span><span class="um">um</span>DataScience hat für BILD.de die &#8220;10 populärsten deutschen Fußballer auf Twitter&#8221; ermittelt!</p>
<p>Unsere <span class="stern">*</span><span class="um">um</span>Cloud-Lösung und die intelligenten Algorithmen von <span class="stern">*</span><span class="um">um</span>DataScience haben aus mehr als 100.000 Tweets die populärsten Spieler der letzten 4 Wochen ermittelt. Jeder Tweet wurde hinsichtlich Stimmung (&#8220;Sentiment Analysis&#8221;) und Themenzugehörigkeit (&#8220;Classifying&#8221; aus dem Bereich Machine-Learning) gewichtet und entsprechend im Ranking berücksichtigt!</p>
<p>Zum Artikel: <a href="http://www.bild.de/10um10/2012/fussball-bundesligen/zehn-um-zehn-die-10-populaersten-fussballer-auf-twitter-23679590.bild.html" target="_blank">http://www.bild.de/10um10/2012/fussball-bundesligen/zehn-um-zehn-die-10-populaersten-fussballer-auf-twitter-23679590.bild.html</a></p>
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		<title>Automatisierung bei *um &#8211; zweiter Teil</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Mar 2012 14:46:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>enrico.kern</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Wo Puppet bei Konfigurationen glänzt, ist es Cobbler für Installationen. Beide Systeme zusammen ergeben eine solide Lösung für die komplett automatisierte Installation und Konfiguration von Serversystemen. Mittels Cobbler installiert man automatisiert RedHat oder Debian basierte Systeme. Man kann dies entweder mittels pre-seed oder Kickstart-Files machen. In den Kickstart-Files sind Disklayouts, installierte Pakete, Netzwerk-Settings uvm. vorgegeben. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wo  Puppet bei Konfigurationen glänzt, ist es Cobbler für Installationen.  Beide Systeme zusammen ergeben eine solide Lösung für die komplett  automatisierte Installation und Konfiguration von Serversystemen.</p>
<p>Mittels  Cobbler installiert man automatisiert RedHat oder Debian basierte  Systeme. Man kann dies entweder mittels pre-seed oder Kickstart-Files  machen. In den Kickstart-Files sind Disklayouts, installierte Pakete,  Netzwerk-Settings uvm. vorgegeben. Anstatt einen Server mittels  Install-CD vor Ort oder mittels KVM/iLO zu installieren, konfiguriert  man das System in Cobbler mit Mac-Adresse, Distribution und Disk-Layout.  Dank PXE Boot passiert alles weitere automatisiert.</p>
<p>Wird  von Cobbler nach der Bertriebssysteminstallation die Software Puppet  mit installiert und ausgeführt, kann man gleich ein gesamtes  Produktivsystem in weniger als fünf Minuten bereitstellen.</p>
<p>Dieses  Vorgehen reduziert den Zeitbedarf für Installationen und  Desaster-Recovery erheblich. Es ermöglicht bei horizontal skalierenden  Anwendungen eine sehr kurze Bereitstellungszeit von weiteren Systemen  und spart somit nicht nur Zeit sondern auch Ressourcen.</p>
<p>Erweitert  man die zwei zuvor genannten Tools noch um eine dritte Komponente, das  Marionette Collective aka mcollective, erhält man auch noch eine  mächtige Abfrage- und Steuerungsmöglichkeit.</p>
<p>mcollective  ermöglicht es, in komplexen Umgebungen alle IT-Systeme nach frei  definierbaren Kriterien zu filtern. Man kann sich z. Bsp. alle Hosts  ausgeben lassen, die nur noch über X GB freien Speicherplatz verfügen.  Ebenso ist es möglich herauszufinden, welche Server mit nginx und welche  mit Apache konfiguriert sind, und zu welchem bestimmten Kunden sie  gehören.</p>
<p>Im  selben Atemzug ermöglicht es mcollective, definierte Befehle auf diesen  gefilterten Hosts auszuführen. Das erlaubt es zeitgleich auf diversen  Hosts beispielsweise einen Webserver zu restarten oder das  Puppet-Kommando manuell auszuführen.</p>
<p>Diese  Kombination an Systemwerkzeugen wird von <span class="stern">*</span><span class="um">um</span> für den Betrieb von  diversen IT-Infrastrukturen verwendet. Im Umfeld von BigData-Umgebungen  besteht jede Plattform in der Regel aus einer Vielzahl von Systemen. Nur  mit einer vergleichbaren Kombination an Tools ist es möglich, derartige  Plattformen effizient zu betreiben.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Automatisierung bei *um &#8211; erster Teil</title>
		<link>http://www.unbelievable-machine.com/um/2012/03/02/automatisierung-bei-um-teil-1/</link>
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		<pubDate>Fri, 02 Mar 2012 14:18:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>enrico.kern</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die übliche IT-Infrastruktur hat sich im Vergleich zu früher einem Wandel unterzogen. Gab es vorher meist nur wenige Server, dafür aber mehrere Administratoren, ist es heute üblich, sehr viele Server von wenigen Administratoren betreuen zu lassen. Mit immer größer werdenen Netzwerken und komplexen Lösungen im Betrieb, reicht die Pseudo-Automatisierung, die jeder Administrator beherrscht (Shellscripte!), nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die  übliche IT-Infrastruktur hat sich im Vergleich zu früher einem Wandel  unterzogen. Gab es vorher meist nur wenige Server, dafür aber mehrere  Administratoren, ist es heute üblich, sehr viele Server von wenigen  Administratoren betreuen zu lassen.</p>
<p>Mit  immer größer werdenen Netzwerken und komplexen Lösungen im Betrieb,  reicht die Pseudo-Automatisierung, die jeder Administrator beherrscht  (Shellscripte!), nicht mehr aus.</p>
<p>Hatte  man recht schnell Möglichkeiten zur zentralen Konfigurations- und  Paketverwaltung mit Tools wie Redhat Network und dem dazugehörigen  Satellite (mittlerweile Opensource unter dem Namen Spacewalk) zur Hand,  war dies erst der Anfang.</p>
<p>Es  folgten Automatisierungs-Frameworks, mit denen man in der Lage ist, die  gewollten Zustände eines Systems granular zu definieren wie z. Bsp.  chef, cfengine und puppet.</p>
<p>Puppet  ist &#8211; ähnlich wie chef &#8211; ein System, mit dem man administrative  Aufgaben automatisiert. Es besteht aus einer deklarativen (Programmier-)  Sprache, um Systemkonfigurationen zu beschreiben, sowie einer Client-  und Server-Architektur, um diese Rezepte zu verteilen.</p>
<p>Einfacher  gesagt, mit Puppet kann der Administrator übliche Aufgaben, wie  Benutzer hinzufügen, Pakete installieren, Konfigurationen ändern, auf  beliebig vielen Systemen unterschiedlicher Architekturen automatisiert  in sehr kurzer Zeit durchführen.<br />
In  Puppet werden sogenannte Provider verwendet, die sich um die einzelnen  betriebssystemspezifischen Tools und Abläufe kümmern. Dadurch “weiß”  Puppet beispielsweise, dass auf einem Debian basierten System Pakete mit  apt-get und auf einem RedHat basierten System mit yum installiert  werden können.</p>
<p>Zusammen  mit einer Versionskontrolle, wie z. Bsp. git, behält man zudem den  Überblick über Konfigurationsänderungen im gesamten Team.</p>
<p>Puppet  hat sich bei vielen IT-affinen Firmen wie z. Bsp. Oracle, Twitter und  Rackspace (<a href="http://puppetlabs.com/customers/companies/">http://puppetlabs.com/customers/companies/</a>) etabliert. Auch  <span class="stern">*</span><span class="um">um</span> setzt auf Puppet als zentrales Automatisierungswerkzeug, und kann  somit große Internet-Plattformen von vielen hunderten Servern  beherrschbar administrieren.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Always on, dank *umLoadbalancer</title>
		<link>http://www.unbelievable-machine.com/um/2011/12/19/always-on-dank-umloadbalancer/</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 11:26:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Apitz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[advertisement]]></category>
		<category><![CDATA[application delivery controller]]></category>
		<category><![CDATA[f5]]></category>
		<category><![CDATA[loadbalancer]]></category>
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		<category><![CDATA[managed hosting]]></category>
		<category><![CDATA[managed service]]></category>
		<category><![CDATA[static content]]></category>
		<category><![CDATA[targeting]]></category>
		<category><![CDATA[umloadbalancer]]></category>
		<category><![CDATA[webanalytics]]></category>

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		<description><![CDATA[Fast alle Diensteister aus dem Advertisement-, Targeting- und Webanalyticsumfeld werden in bestehedende Webanwendungen im Quellcode integriert. Sie haben das Problem, dass jede Performance-Schwankung von Ihren Kunden hart bestraft wird. Beim Aufruf eines solchen Webportals, das eine vorübergehend langsame Anwendung eingebunden hat, erscheint in der Statuszeile des Browsers nahezu gleichermaßen alarmierend und bedrohlich der Hinweis “Warten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fast alle Diensteister aus dem Advertisement-, Targeting- und Webanalyticsumfeld werden in bestehedende Webanwendungen im Quellcode integriert. Sie haben das Problem, dass jede Performance-Schwankung von Ihren Kunden hart bestraft wird. Beim Aufruf eines solchen Webportals, das eine vorübergehend langsame Anwendung eingebunden hat, erscheint in der Statuszeile des Browsers nahezu gleichermaßen alarmierend und bedrohlich der Hinweis “Warten auf Server adserver01.dienstleister.com”<br />
Die URL führt in der Regel unmittelbar zum Namen des Dienst-Anbieters. Der Dienst wird dann als Konsequenz vom Portalbetreiber aus dem Code entfernt bzw. der Vertrag zwischen Dienstleister und Portalbetreiber fristlos gekündigt.</p>
<p>An dieser Stelle können intelligente Loadbalancer helfen. Für besagte Dienstleister ist es wichtiger, dass überhaupt eine Antwort ausgeliefert wird, anstatt keine. <span class="stern">*</span><span class="um">um</span> arbeitet seit Jahren mit dem Marktführer in Sachen Application Delivery Controllern f5 zusammen. Mit der von <span class="stern">*</span><span class="um">um</span> erstellten Lösung ist es möglich in Alternative zu den Antworten der Server aus dem Backend eine statisch hinterlegte Antwort zu senden. Sobald die Server aus dem Backend zu langsam oder gar nicht mehr antworten, spielt der <span class="stern">*</span><span class="um">um</span>Loadbalancer hinterlegte JavaScript-Schnipsel oder Grafiken aus. Anstatt des Bildes vom Server kommt ein fest hinterlegtes Bild vom Application Delivery Controller.<br />
Der Dienst bleibt, dank Managed Service von <span class="stern">*</span><span class="um">um</span>, always on!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Hands on Varnish &#8211; Monitoring und Analyse</title>
		<link>http://www.unbelievable-machine.com/um/2011/11/16/hands-on-varnish-monitoring-und-analyse/</link>
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		<pubDate>Wed, 16 Nov 2011 12:48:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Apitz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.unbelievable-machine.com/um/?p=2244</guid>
		<description><![CDATA[Varnish (https://www.varnish-cache.org/) ist zu einer der beliebtesten Reverse Proxy Caches für statischen Webcontent geworden und bietet einen sehr hohen Grad an Flexibilität. Die eigene Konfigurationssprache VCL (Varnish Configuration Language) ermöglicht ein großes Spektrum an Konfigurationseinstellungen und besonders die ESI-Unterstützung in Varnish entwickelt sich zu einer immer beliebter werdenden Schnittstelle für Webapplikationen und Webframeworks. Zuletzt stellten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
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<p>Varnish (<a href="https://www.varnish-cache.org/">https://www.varnish-cache.org/</a>)  ist zu einer der beliebtesten Reverse Proxy Caches für statischen  Webcontent geworden und bietet einen sehr hohen Grad an Flexibilität.  Die eigene Konfigurationssprache VCL (Varnish Configuration Language)  ermöglicht ein großes Spektrum an Konfigurationseinstellungen und  besonders die ESI-Unterstützung in Varnish entwickelt sich zu einer  immer beliebter werdenden Schnittstelle für Webapplikationen und  Webframeworks. Zuletzt stellten die Entwickler des PHP Frameworks  Symfony (<a href="http://symfony.com/">http://symfony.com/</a>)  in Ihren aktuellen Beiträgen und Schulungen zu Symfony 2 die aus dem  Framework heraus bedienbare ESI-Unterstützung am Beispielen von Varnish  vor.</p>
<p>Gerade auf Grund dieser Beliebtheit und solch flexibler  Möglichkeiten, entstehen immer umfangreichere und komplexer werdende  Setups, die in expandierenden Umgebungen schnell intransparent werden  und bei anwachsender Anzahl paralleler HTTP-Requests dann nicht mehr  beherrscht werden. Die Folgen machen sich dann meist beim Anwender mit  langen Ladezeiten bemerkbar. Um dem entgegen zu wirken sollten  frühzeitig zumindest grundlegende Parameter im Monitoring und Graphing  aufgenommen werden. Die in Varnish mitgelieferten Analysewerkzeuge  bieten die Grundlage für ein ausgereiftes Monitoring. Ein gutes  Bewusstsein über das Cachingverhalten von Varnish und aufbereitete  statistische Werte bieten zudem bei wachsenden Anforderungen und stark  dynamischen Umgebungen eine Basis schnell und gezielt reagieren zu  können. In diesem Artikel werden grundlegende Aspekte zur Analyse sowie  zum Monitoring und Graphing von Varnish beschrieben.<img title="More..." src="../wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" /><img title="More..." src="../wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" /><span id="more-2244"></span></p>
<h2 dir="ltr">Statistische Auswertungen mit varnishstat</h2>
<p>Um einen Überblick über den Status und das Cachingverhalten von  Varnish zu bekommen ist es möglich mit dem Befehl “varnishstat”  Auswertungen über Objekte, Speicher, Backends und weiteren Parametern  einzusehen. Doch Vorsicht: Nach einem Neustart des Varnishprozesses sind  diese Werte zurückgesetzt und der Cache ist geleert. Wird varnishstat  ohne Optionen aufgerufen, erscheinen statistische Werte, die in einer  Schleife jede Sekunde aktualisiert werden (Intervall ist mit der Option  -w justierbar) .</p>
<p>In den folgenden Abschnitten und im allgemeinen Kontext zu Varnish,  wird ein erfolgreich aus dem Varnishcache geliefertes Objekt als “Hit”  bezeichnet. Ist eine Anfrage an ein Objekt nicht aus dem Cache  bedienbar, so wird das Objekt im Normalfall an das Backend (z.B.  Imagewebserver) angefragt und mit einem aus dem Objekt generierten  Hashwert im Varnish-Cache abgelegt. Dieser Vorgang wird als “Miss” und  das holen des Objektes als “Fetch” bezeichnet (siehe Abb.1).</p>
<p><img src="https://lh6.googleusercontent.com/pOwRWkFKwMmV9xzuE0ZHAHD9U7CRfS3BNYaje1HweCqnjwy9-_w-MTKh4a-RKGmhGq9fgaTPk8umltvtwFSKo_rFzlRqTRydgV75fnQtZtxFotEC3Ls" alt="" width="522" height="225" /></p>
<h3 dir="ltr">varnishstat (ohne Optionen)</h3>
<p>In diesem Modus (ohne Optionen) befindet sich in der ersten Zeile die  Gesamtlaufzeit des Varnishprozesses. Als nächstes gibt die “Hitrate  ratio” in 3 Spalten Auskunft über die Zeitspanne der darunter  errechneten durchschnittlichen Hitrate, also das Verhältnis von &#8220;Hits&#8221;  und &#8220;Misses&#8221; (mehr zu Cache hits siehe Abschnitt “Cache hits und  misses“). Abhängig von der Laufzeit des varnishstat Prozesses, beziehen  sich die Werte auf 10,100 und 1000 Sekunden (vorausgesetzt die jeweilige  Laufzeit ist erreicht). Multipliziert mit 100, ergibt der darunter  befindliche Wert “Hitrate avg” das prozentuale Verhältnis der aus dem  Cache gelieferten Objekte (Hits) im Verhältnis zu den vom Backend  angefragten Objekte (Misses). Ein Wert von 0.9100 sagt also aus, dass  durchschnittlich 91% aller angefragten Objekte aus dem Cache bezogen  werden. Darauf folgen weitere Werte in vier Spalten, die wie folgt  zusammengesetzt sind (siehe Abb. 2).</p>
<ol>
<li>Fortlaufend summierter Wert des jeweiligen Wertes nach Start / Neustart des Varnishprozesses.</li>
<li>Durchschnitt / Sek. seit letzter Aktualisierung. Der Standard  Aktualisierungswert liegt bei 1 Sek. und ist mit der Option -w  justierbar.</li>
<li>Durchschnitt / Sek. seit Start / Neustart des Varnishprozesses.</li>
<li>Beschreibung des Wertes.</li>
</ol>
<p><img src="https://lh6.googleusercontent.com/59-tUeyIGLqajAfp6u_4bx45-g_pvIgFAVgCZIC8WAdyiT9PR8gf0aOKd9ngD0IbMnvZPqj6cZLaOaTiCW6nT0goBPD4MlWPK02ERVW9kG1GbmvukVs" alt="" width="600" height="566" /></p>
<p>Varnishstat bietet eine Vielzahl an Informationen über den Zustand  des Prozesses, der Clientverbidungen, der Backends und des  Cachingverhaltens.</p>
<h3 dir="ltr">varnishstat -1</h3>
<p>Mit der Option -1 wird die statistische Ausgabe einmalig angestoßen  und eignet sich daher für die Lieferung der Werte an externe Monitoring-  und Graphingsysteme (z.B. über SNMP). Da die Werte nach jedem Neustart  von Varnish zurückgesetzt werden, muss dies entsprechend in der  Monitoring-/Graphingkonfiguration berücksichtigt werden. Die mit  “varnishstat -1” ausgebenen Werte sind wiederum ähnlich zu varnishstat  (ohne Optionen) in vier Spalten ausgegeben, allerdings in einer anderen  Konstitution (siehe Abb. 3).</p>
<ol>
<li>Symbolischer Name des Wertes</li>
<li>Jeweiliger fortlaufend summierter Wert nach Start / Neustart des Varnishprozesses.</li>
<li>Durchschnitt / Sek. seit Start / Neustart des Varnishprozesses.</li>
<li>Beschreibung des Wertes.</li>
</ol>
<p><img src="https://lh6.googleusercontent.com/n4ZKenI7qh8FEO17486i4BXXz1RFMsXVdFjaud76KEm67FYHM9V3fsQwKJ8dvl3LiNmmA1zITpdiAD_3QH44mCEp9uEuDJ4QW4htNDsZZQiQSlXm5BA" alt="" width="500px" height="566px" /></p>
<h3 dir="ltr">Cache hits und misses</h3>
<p>Zum Basisgraphing gehören in jedem Fall das bereits beschriebene  Verhältnis zwischen “Cache hits” und “Cache misses” um die Effektivität  des Varnishcaches bewerten zu können. “Cache hits for pass” beschreibt  die Anzahl der nicht cachebaren Objekte z.B. wenn der Set-Cookie header  eines Objektes gesetzt ist und fügt den Object Hash in der Cachetabelle  hinzu. So kann Varnish dieses Objekt bei einem erneuten Cachelookup  identifizieren und den Request sofort an das Backend weiterleiten. Um  die Anzahl der Objekte &#8220;Cache hits for pass&#8221; zu reduzieren und ein  effektiveres Caching zu erreichen, überprüfen Sie, ob ggf. Anfragen mit  unnötigen Cookies durchgereicht werden. Diese können wie folgt in der  VCL-Konfiguration entfernt werden um das Objekt cachen zu können:</p>
<p># Entferne Cookie nach dem Client Request</p>
<p style="padding-left: 30px;">sub vcl_recv {</p>
<p>unset req.http.cookie;</p>
<p>}</p>
<p># Entferne Cookie nach dem Backend Request</p>
<p style="padding-left: 30px;">ub vcl_fetch {</p>
<p>unset beresp.http.set-cookie;</p>
<p>}</p>
<h3 dir="ltr">Abgelaufene Objekte</h3>
<p>Wenn ein Objekt auf Grund eines abgelaufenen “Expired header” nicht  mehr gültig ist, wird dieses Objekt wie erwünscht sauber aus dem Cache  entfernt und bei der nächsten Clientanfrage neu vom Backend geholt. Der  Zähler des Wertes n_expired wird in diesem Fall pro Objekt mit 1  addiert. Besonderer Aufmerksamkeit sollte dem Wert “LRU nuked Objects”  (n_lru_nuked) gewidmet werden, da es sich hierbei um die Anzahl der  Objekte handelt, die auf Grund mangelnder Speicherkapazität aus dem  Varnishcache gelöscht werden mussten. Die Gesamtanzahl der Objekte im  Cache kann zudem mit “n_sess_mem” betrachtet werden.</p>
<h3 dir="ltr">Zustand der Backends</h3>
<p>Der Zustand der Backends sollte mindestens auf Basis der  Backendfehler (backend_fail ) im Monitoring aufgenommen werden. Dieser  Wert sollte im Idealfall 0 betragen. Folgend ein Beispiel aus der  VCL-Konfiguration zur Zustandsbewertung von Backends:</p>
<p>backend be01 {</p>
<p style="padding-left: 30px;">.host = &#8220;my.backend.net&#8221;;</p>
<p style="padding-left: 30px;">.probe = {</p>
<p style="padding-left: 60px;">.url = &#8220;/probe.html&#8221;;</p>
<p style="padding-left: 60px;">.timeout = 60 ms;</p>
<p style="padding-left: 60px;">.interval = 1s;</p>
<p style="padding-left: 60px;">.window = 10;</p>
<p style="padding-left: 60px;">.threshold = 8;</p>
<p style="padding-left: 30px;">}</p>
<p>}</p>
<p>In dieser Einstellung wird das Backend be01 an Hand der URL  “http://my.backend.net/probe.html” jede Sekunde mit einer HTTP-Anfrage  getestet. Varnish erwartet diese Anfrage innerhalb von 60 ms beendet zu  haben und in einem Fenster von 10 Testabfragen 8 erfolgreich  abgeschlossen zu haben. Schlägt dies fehl, wird der Wert backend_fail um  1 erhöht. Eine detailliertere Analyse der Backends kann in der Varnish  CLI (varnishadm) mit dem Befehl “debug.health” vorgenommen werden.</p>
<h3 dir="ltr">Threads</h3>
<p>Für Performanceanalysen und  einer optimalen Ressourcenauslastung  sollte das Verhalten der Threads aufgenommen werden. Neben der Anzahl  neu erstellter und laufender Threads (n_wrk_create und n_wrk), die  abhängig von der Hardware und der Anzahl paralleler Zugriffe  konfiguriert werden sollten, geben die Werte “worker threads not  created” (n_wrk_failed) und “N worker threads limited” (n_wrk_max)  Informationen über Engpässe oder Fehlkonfigurationen. Sollte eine  überarbeitete Konfiguration der Threadpools ein Ansteigen dieser beiden  Werte nicht beeinflussen, müssen Hardwaregruppen (i.B. CPU und RAM) in  Betracht gezogen und ggf. erweitert werden.</p>
<h2 dir="ltr">Logfileanalyse</h2>
<p>Mit “varnishlog” steht auf der Kommandozeile ein Tool zur Verfügung,  mit dem eine sehr granulare Sicht auf die Kommunikation zwischen Client,  Cache und Backend möglich ist. Die mit b (Backend) oder c (Client)  gekennzeichneten Logeinträge geben Aufschluss über HTTP-Header, internes  Varnish Routing und über den Zustand von Backends und Zugriffe aus der  Varnish-Kommandozeileneingabe (varnishadm). Dabei wird das Logging im  Shared Memory vorgehalten, welcher ebenfalls zu statistische Auswertung  mit varnishstat sehr effizient genutzt wird. Natürlich kann das Logging  ebenfalls in eine Datei umgeleitet werden, was in den häufigsten Fällen  allerdings zu einem großen Datenvolumen der Varnish-Logdateien führt.</p>
<h2 dir="ltr">System Monitoring und Graphing</h2>
<p>Abhängig von der Wahl des Varanishstorages (file oder malloc) ist das  Speicherverhalten unterschiedlich. Die Option “-s” des Varnishdaemon  steuert den jeweiligen Cache Storage Typ und bestimmt die im Speicher  reservierte Größe des Caches. Diese umfasst jedoch ausschließlich den  Objectcache, was bedeutet, dass Daten zum Sessionhandling darin nicht  enthalten sind.</p>
<p>Der in den meisten Fällen verwendete und seit Varnish 3 verfügbare  Typ malloc geht von einem ausschließlich im Arbeitsspeicher laufenden  Betrieb des Objectcaches aus. Daher sollten in diesem Fall die  Auslastung des Arbeitsspeichers sowie Swap unter besonderer Obacht  gehalten werden. In Situationen in denen der Festplattenspeicher bewusst  als Teil des Cachestorages benutzt wird, sollte der Dateityp “file”  ausgewählt werden, da so die Organisation der Objekten zwischen  Arbeitsspeicher und der Festplatte von varnish optimal erledigt wird. In  diesen Fällen sollte das Augenmerk stark auf die IO-Werte der  Festplatte gelegt werden, da es bei übermäßigen Auslagerungen schnell zu  schwerwiegenden Performanceengpässen kommen kann.</p>
<h2 dir="ltr">Fazit</h2>
<p>Mit Hilfe der von Varnish mitgelieferten Tools und der Integration  der beschriebenen Werte in ein Monitoring- und Graphingsystem, können  bereits grundlegende Aussagen über die Verfügbarkeit, das  Cachingverhalten und über die Auslastung von Varnish getroffen werden.  Neben den beschriebenen Werkzeugen, sollten natürlich auch weitere  Systemparameter wie z.B. die Anzahl der Verbindungen und der  Netzwerktraffic sowohl auf dem Cachingsystem als auch auf den Backends  und vorgelagerten Loadbalancern und Firewalls betrachtet werden.</p>
<p><span class="stern">*</span><span class="um">um</span> hat in einer Vielzahl von Projekten Varnish im produktiven  Einsatz. Gerne helfen wir bei der Konfiguration oder der Planung und dem  Aufbau hocheffektiver Caching-Infrastrukturen für Ihre Webplattform.</p>
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		<title>*um at Mongo Munich conference</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Oct 2011 10:03:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sandro Grundmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Last week *um participated at the MongoDB conference in Munich. This event is held yearly by the vendor 10gen (http://www.10gen.com) and is the key event for the German speaking MongoDB community. Sandro Grundmann as a System Architect Web Operations at *um gave a speech with the title “Learning by doing &#8211; running a MongoDB, the [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Last week <span class="stern">*</span><span class="um">um</span> participated at the MongoDB conference in Munich. This event is held yearly by the vendor 10gen <a href="about:blank">(http://www.10gen.com</a>) and is the key event for the German speaking MongoDB community. Sandro Grundmann as a System Architect Web Operations at <span class="stern">*</span><span class="um">um</span> gave a speech with the title “Learning by doing &#8211; running a MongoDB, the hard way”. The talk was about our experience in operating MongoDB within production environments. <span class="stern">*</span><span class="um">um</span> is currently running MongoDB in serveral projects in live operation.</p>
<p>The whole NoSQL world is quite young, exciting and versatile. It has the power to influence the classical LAMP stack tremendously. Maybe NoSQL will become able to replace relational databases in wide aspects.</p>
<p>Presentation slides 2011/10/10, MongoDB conference Munich, “Learning by doing &#8211; running a mongoDB, the hard way”<br />
<a href="http://speakerdeck.com/u/mongodb/p/learning-by-doing-running-a-mongodb-the-hard-way-sandro-grundmann">http://speakerdeck.com/u/mongodb/p/learning-by-doing-running-a-mongodb-the-hard-way-sandro-grundmann</a></div>
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		<title>dmexco 2011 &#8211; *umAnzeige im Targeting Guide</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Sep 2011 15:50:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dana Gleisberg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Rahmen der dmexco Conference 2011 in Köln, der größten Veranstaltung seit Bestehen der Digital Marketing Branche, erscheint der nugg.ad Targeting-Guide als Sonderveröffentlichung in der „W&#38;V“ und im neuen Print-Magazin „Lead Digital“. Erstmalig bewirbt *um hier seine BigData Lösungen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen der dmexco Conference 2011 in Köln, der größten Veranstaltung seit Bestehen der Digital Marketing Branche, erscheint der <a href="http://www.nugg.ad/de/index">nugg.ad</a> Targeting-Guide als Sonderveröffentlichung in der „W&amp;V“ und im neuen Print-Magazin „Lead Digital“. Erstmalig bewirbt <span class="stern">*</span><span class="um">um</span> hier seine BigData Lösungen.</p>
<p><img title="Anzeige Targeting Guide" src="http://www.unbelievable-machine.com/um/wp-content/uploads/2011/09/TargetingGuide_Anzeige_klein_110915.jpg" alt="Anzeige Targeting Guide" width="484" height="484" /></p>
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