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Tagesspiegel vom 10. November 2009

11. November 2009 von Dana Gleisberg

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um goes mobile!

02. November 2009 von Axel Apitz

Das Mobiltelefon ist schon seit geraumer Zeit, über das normale Telefongespräch hinaus und nicht nur für Technik-Freaks, zum zentralen Mittel der Kommunikation geworden. Gerade moderne Mobiltelefone, zum Beispiel auf Basis von iPhone oder Android, ermöglichen die einfache Nutzung von E-Mail, Instant Messaging und Social Networks, sowie weiterer Internet basierte Dienste.
Nun mag sich der geneigte Leser fragen „Was hat um goes mobile damit zu tun?“. *um bietet nun einen Dienst, mit dem man den aktuellen Status seiner Systeme vom Handy aus abrufen kann! Und dass in der Granularität von der „Verfügbarkeit der Webseite“ bis hin zur aktuellen „Lüftergeschwindigkeit“.
Unter der URL http://m.umachine.de sind drei Varianten verfügbar. Da die Anzahl der verschiedenen Systeme bei Mobiltelefonen recht hoch ist, haben wie beschlossen einen einfachen Zugang mittels Webbrowser auf dem mobilen Endgerät zu ermöglichen.
Es gibt zwei Varianten: zum einen eine sehr einfach gehaltene Anwendung, welche problemlos auf allen Mobiltelefonen mit Webbrowser funktioniert. Zum anderen gibt es noch eine optisch schönere Variante mit JavaScript die dem Verhalten und Aussehen des iPhones nachempfunden ist.
Darüber hinaus gibt es noch eine dritte Version. Hierbei handelt es sich um eine native Anwendung für das Android OS. Diese ist auch in der Lage bei Statusänderungen eine entsprechende Benachrichtigung auf dem Telefon aus zu lösen.
Sicherlich ist die Frage erlaubt „Wieso ausgerechnet eine Android App und keine iPhone-App?“ Die Antwort hierauf ist einfach: ich nenne ein HTC Hero mein eigen!
Aufgrund der Unabhängigkeit von OS Typ wird sich *um primär um die Pflege der beiden Web basierten Varianten kümmern.
Der Funktionsumfang der drei Varianten ist nahezu identisch. Nach erfolgreichem Login erhält man einen Überblick der in unserem System hinterlegten Projekte und der damit verknüpften Systeme. Desweiteren wird man über offene Changes und Incidents informiert.
Kunden die bereits ein bestehendes Login zum Monitoring haben, können den Service direkt mit ihren Daten nutzen.

Das Mobiltelefon ist schon seit geraumer Zeit, über das normale Telefongespräch hinaus und nicht nur für Technik-Freaks, zum zentralen Mittel der Kommunikation geworden. Gerade moderne Mobiltelefone, zum Beispiel auf Basis von iPhone oder Android, ermöglichen die einfache Nutzung von E-Mail, Instant Messaging und Social Networks, sowie weiterer Internet basierter Dienste.

Nun mag sich der geneigte Leser fragen „Was hat “*um goes mobile” damit zu tun?“. *um bietet nun einen Dienst, mit dem man den aktuellen Status seiner Systeme vom Handy aus abrufen kann! Und das in der Granularität von der „Verfügbarkeit der Webseite“ bis hin zur aktuellen „Lüftergeschwindigkeit“.

Unter der URL http://m.umachine.de sind drei Varianten verfügbar. Da die Anzahl der verschiedenen Systeme bei Mobiltelefonen recht hoch ist, haben wir beschlossen, einen einfachen Zugang mittels Webbrowser auf dem mobilen Endgerät zu ermöglichen.

Es gibt zwei Varianten: zum Einen eine sehr einfach gehaltene Anwendung, welche problemlos auf allen Mobiltelefonen mit Webbrowser funktioniert. Zum Anderen gibt es noch eine optisch schönere Variante mit JavaScript, die dem Verhalten und Aussehen des iPhones nachempfunden ist.

umMonitoring Web-based Inteface

Darüber hinaus gibt es noch eine dritte Version. Hierbei handelt es sich um eine native Anwendung für das Android OS. Diese ist auch in der Lage bei Statusänderungen eine entsprechende Benachrichtigung auf dem Telefon auszulösen.

umMonitoring Android Interface

Sicherlich ist die Frage erlaubt: „Wieso ausgerechnet eine Android App und keine iPhone-App?“ Die Antwort hierauf ist einfach: Ich nenne ein HTC Hero mein Eigen!

Aufgrund der Unabhängigkeit vom OS Typ wird sich *um primär um die Pflege der beiden Web basierten Varianten kümmern.

Der Funktionsumfang der drei Varianten ist nahezu identisch. Nach erfolgreichem Login erhält man einen Überblick der in unserem System hinterlegten Projekte und der damit verknüpften Systeme. Des Weiteren wird man über offene Changes und Incidents informiert.

Kunden, die bereits ein bestehendes Login zum Monitoring haben, können den Service direkt mit ihren Daten nutzen.


Erhöhung der Anschlusskapazität am BCIX

23. Oktober 2009 von Mario Apitz

Bereits 10 Monate nach der initialen Installation erfolgt nun ein Port-Upgrade auf eine Bandbreite mit 2 Gbit/s am BCIX. The unbelievable Machine Company  ist bereits unmittelbar nach Unternehmensgründung Mitglied des BCIX e.V. geworden und tauscht am zentralen Berliner Internet-Austauschknoten über ihr autonomes System AS48173 Internetverkehr auf Basis von IPv4 und IPv6 mit anderen Carriern aus.

Der BCIX ist der zweitgrößte Internet Exchange in Deutschland, ist Dreh- und Angelpunkt für die Internet-Kommunikation im östlichen Teil Deutschlands und ist das Tor für IP-Verbindungen in den osteuropäischen Raum.

Dies ist der erste Schritt hinsichtlich des kontinuierlichen Ausbaus der Internet-Anschlusskapazitäten. Weitere Maßnahmen befinden sich in der Feinplanung. Wir halten Euch auf dem Laufenden.


Verteiltes Streaming mit Wowza Origin Edge Konfiguration

13. Oktober 2009 von Levent Kizilelma

Der Wowza Media Server ist eine Flash und SHOUT-/Ice-Cast Streaming Applikation, die abgesehen vom reinen Streaming noch weitere Funktionen beinhaltet. Eine dieser Funktionen ist das Weiterreichen von Livestreams innerhalb von unterschiedlichen Wowza Installationen. Dies ermöglicht beispielsweise eine gute Lastenverteilung und unterstützt auch die Funktion eines CDN (Content Delivery Network), bei dem der Client sich an den besten zur Verfügung stehenden Streaming Server anbinden kann, um die Latenzzeit gering zu halten. Um eine solche Funktionalität zu erhalten, muss der Wowza Server als Repeater konfiguriert werden.

Die Repeater Konfiguration besteht aus zwei Teilen. Zum einen aus dem Origin Server, der als zentraler Punkt die Livestreams direkt erhält und als zum anderen mehrere Edge Server, welche (beliebig verteilt) ihren Inhalt vom Origin beziehen. Der Origin bildet den Repeater des Livestreams für mehrere Edge Server, welche dann z. B. über eine CDN-Funktionalität unterschiedliche Clients bedienen können. Hierbei wird der Stream vom Origin zum Edge auch nur einmal gesendet. Bei weiteren Clientanbindungen an die Edge Server wird der bereits anliegende Stream im Edge repliziert ausgegeben.

origin edge example

Bei dieser Art von Repeater-Konfiguration müssen die Edge Server nicht zwangsläufig nur einen Origin Server als Quelle ihres Inhalts konfiguriert haben. Es lassen sich mehrere Origin Server eintragen und neue Livestreams über die bereits existierenden Edge Server ausgeben. Mit gut verteilten Edge Servern kann man mit geringen Latenzzeiten Clients einen Livestream zur Verfügung stellen und die Bandbreite zwischen dem originalen Livesignal und dem Endkunden einsparen.


one year later

25. September 2009 von Thorleif Wiik

Vor einem Jahr konnten Ravin und ich noch zu zweit in unserem 210 m² Großraumbüro Fußball spielen. Heute sitzen schon neun unbelievables in der Grolmanstrasse 40 und arbeiten an vielen spannenden Kundenprojekten. Auch wenn am Anfang noch UMTS USB Sticks in unseren Laptops neben zwei Handys dafür sorgten, daß wir mit unseren Partnern und potentiellen Kunden kommunizieren konnten, waren wir doch relativ schnell mit dem ersten Teil des *umDatacenters inklusive der ersten Kunden am Start. Aber nicht nur unser Büro füllt sich. Angefangen haben wir in Q4/2008 mit nur ca. 20 m² Datacenter-Fläche, mittlerweile hat *um über 200 m² Rechenzentrumsfläche in verschiedenen Brandabschnitten bei e-shelter Berlin angemietet und versorgt eine stattliche Anzahl bekannter Unternehmen mit den *umDatacenter Services (nein, die Liste poste ich hier nicht ;-)   ).

An dieser Stelle möchte ich auch unsere neue Kollegin, Susan Grützner, recht herzlich willkommen heißen – unsere “Number 9″. Susan unterstützt uns im Vertrieb und dürfte für einige unserer Kunden bereits ein bekanntes Gesicht sein.

um_office_2008.jpgDas *umOffice vor einem Jahr.

um_office__2009

und heute.


Wir wachsen!

03. September 2009 von Mario Apitz

*um baut seine Mannschaft für Datacenter Services und Consulting Services aus. Wir freuen uns mit Levent Kizilelma einen weiteren erfahrenen IT-Architekten für unsere Mannschaft gewonnen zu haben. Levent blickt in seiner Historie auf eine Vielzahl von Projekten zurück, die im Agenturumfeld für höchst anspruchsvolle Kunden realisiert wurden. Dabei war er für die wichtigsten Unternehmen der digitalen Wirtschaft tätig.

Er ergänzt als alter Hase unser Team hervorragend und kann seine Erfahrungen in Sachen Architektur und Betrieb kritischer Web-Portale und e-Business Anwendungen in das *um Team einbringen.

Herzlich Willkommen!


Unglaubliche Details

25. August 2009 von Dana Gleisberg

*umExperten im Interview bei Gründerszene:


Unbelievable Machine setzt auf Sun Unified Storage System 7410

10. August 2009 von Mario Apitz

Mit den Unified Storage Systemen setzt Sun mal wieder Maßstäbe in Sachen Preis und Leistung. Nachdem es bereits kundenseitig diverse Nachfragen zu diesen Systemen gibt, nimmt *um nun ein vollredundantes, geclustertes Sun 7410 System in Betrieb und bietet diesen superschnellen Speicher seinen Kunden on-demand an.

Das System bietet neben bewährter Sun-Qualität einige außergewöhnliche Features, von denen auch Ihr in Euren Projekten profitieren könnt:

Die neuartige Architektur von Hybrid Storage Pools erlaubt den gemeinsamen Einsatz von leseoptimierten (Readzilla) und schreiboptimierten (LogZilla) Solid State Disks, SATA Disks und DRAM Arbeitsspeicher. Dies bringt erhebliche Performanceboosts beim Lesen und Schreiben.

Es handelt sich um ein geclustertes System. Das bedeutet, die “Controller”-Einheiten – die sogenannten Heads – sind vollredundant ausgelegt und können Aktiv/Aktiv betrieben werden.

Echtzeit-Analysen auf Basis von DTrace ermöglichen die genaue Lokalisierung und Analyse von Performance-Engpässen. Anschließend kann hier einfach nachgesteuert werden.

Snapshots erlauben es, einfache Read-Only-Kopien von Dateien zu erstellen. Damit wird einfache Datensicherung zum Kinderspiel.

Die Inbetriebnahme ist für uns und unsere Kunden sicherlich ein Grund zur Freude.
*um stellt seinen Kunden den Speicher über NFS, iSCSI, SMB, WebDAV oder andere Schnittstellen im eigenen *umDatacenter zur Verfügung.


um jetzt mit IP Anbindung an die Deutsche Telekom

17. Juli 2009 von Thorleif Wiik

Manche Dinge brauchen ja etwas Zeit und *um wird ja auch bald ein Jahr alt. So lange wollten wir aber nicht  warten. Der *umBackbone (AS48173) hat jetzt auch eine direkte Anbindung an den Backbone der Deutschen Telekom (AS3320). Das freut uns und vielmehr unsere Kunden, weil dadurch die Latenzzeiten für Zugriffe auf die bei *um gehosteten Internetportale von T-DSL und T-Home VDSL Nutzern geringer sind als bei anderen Anbietern. #speed